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Eva Perón

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Eveline Suter
Die in Stuttgart lebende Zugerin absolvierte
ihre Ausbildung an den Performing Arts Studios Vienna. Es
folgten Engagements in Deutschland, zum Beispiel als Nonne
in "Sister Soul", als "Prinzessin Sophie" in „Ludwig“ oder
als Erzählerin in „Josef“. In Wien spielte Eveline in "Godspell",
"Pippin" und "Boeing, Boeing". Zurück in der Heimat stand
sie in Basel in der deutschen Uraufführung von „Dracula“ als
"Adriana/Sandra" auf der Bühne und sang diese Rolle auch auf
der CD der Produktion ein.
„Jonas & Madelaine“ im KKL Luzern führt
Eveline Suter 2006 in die Zentralschweiz und zu einem ersten
Kontakt mit den jetzigen Produzenten von „Evita“. Es folgte
ein Engagement als Sophie in "Mamma Mia“ in Stuttgart.
Anschliessend war sie als "Schwester Franziska" in "Sister
Soul" auf Europatournee. Bei der Produktion "Elisabeth – die
Legende einer Heiligen", spielte sie die Titelrolle.
TV-Engagements bei "Der Landarzt" und "Soko Kitz" ergänzten
die Bühnentätigkeit.
Anfangs 2009 stand sie im Musicaltheater in
Basel auf der Bühne wo sie in "Joseph and the Amazing
Technicolour Dreamcoat" die Erzählerin verkörperte. Darauf
folgte eine Deutschland-Tournee mit dem Musical "Evita", bei
der sie zwischen der Titelrolle und der Mistress wechselte.
Zuletzt konnte man sie in Bülach im Musical Storm als viel
gelobte Solistin sehen. |
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Che

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Julian Michael Rickert
Julian erhielt seine klassische Gesangsausbildung bei
Mihai Zamfir und am "Institut für Musiktheater" der Staatlichen
Hochschule für Musik in Karlsruhe. Dort wirkte er bereits während
des Studiums an zahlreichen Projekten mit, wie etwa Wolfgang Rihms
"Eroberung von Mexico". Er belegte zusätzlich Meisterklassen und
Workshops - unter anderem bei Heinz Zednik - sowohl im
klassischen, als auch im Musicalfach. Gefördert durch ein Stipendium
vertiefte er den schauspielerischen Aspekt seiner Ausbildung am "TVI
Actors Studio" in Los Angeles.
In den vergangenen zwei Jahren trat er vor allem am
Hamburger Alleetheater auf, spielte dort den "Tamino" und "Ramiro"
in Familienfassungen von "Die Zauberflöte" bzw. "La Cenerentola"
sowie verschiedene Rollen in einer viel gelobten Bühnenfassung von
Astrid Lindgrens "Mio mein Mio". In verschiedenen Produktionen von
Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt" spielte er sowohl den Merkur
als auch die Titelrolle.
Im Sommer 2009 nimmt er teil am "California Opera Arts & Education
Festival" in den Rollen Bastien (Bastien & Bastienne), Peppe (I
Pagliacci), Ruiz (Il Trovatore) sowie unterschiedlichen Konzerten.
Seinen Tätigkeitsbereich ergänzen zahlreiche Konzerte und Galen aus dem
Opern- , Operetten- und Musical-fach sowie Filmprojekte, wie etwa
der mit dem Regiepreis ausgezeichnete Kurzfilm "Baton Boy". Der "Che" in "Evita" ist
Julians erste Musicalpartie und er freut sich, nun auch in dieser
Sparte "durch die grosse Tür" Fuss zu fassen.
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Juan Perón

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Daniel Stüssi
Der Glarner Daniel Stüssi fühlt sich sowohl in
klassischen Partien wie auch auf der Musicalbühne zu Hause. Er liess
sich bei Bernhard Hunziker an der Privatabteilung des Konservatorium Zürich
ausbilden. Zu seinen gerne gesungenen Werken gehören Oratorien, Messen und Operetten. Doch mit dem legendären "Space Dream"
(als König Ruven) und den Folgeproduktionen von Harry Schärer wurde
Daniel Stüssi zum vielbeschäftigen Musicalinterpreten. Auch andere
Produzenten engagierten den Darsteller gerne für "charismatische
Männerpartien" zum Beispiel in den Musicals "Basileia", "Dracula" oder
den "Schwarzen Brüdern".
Auch als Schauspeler steht Stüssi gerne auf der vor der
Kamera, sei es fürs Fernsehen (zb. im DOK-Film über Alfred Escher),
kommerzielle Werbeproduktionen oder als Sprecher. |
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Agustín Magaldi
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Raymondo Tiziano
Raymondo Tiziano, geboren in Zürich, besuchte die
Musikschule/ Konservatorium in Winterthur. Danach absolvierte er sein
Gesangsstudium bei Maestro A. Genovese in Torino. Seit ca. einem Jahr
studiert er an der „Cantante lirico della Scala„ in Milano, bei Maestro
Anatoli A. Goussev.
Er gab sein Debüt, als Gastone in “La Traviata” von Giuseppe Verdi,
wirkte in verschiedenen Opernproduktionen mit; u.a. “L’Elisir d’Amore”
von G. Donizetti (Nemorino).
Sein Repertoire umfasst Bravourarien wie; La fille du Régiment, Der
Rosenkavalier, La Favorita. Seine Leidenschaft gehört aber nicht nur der
Oper, sein Herz schlägt auch für die italienische Canzone.
Sein lyrischer Tenor mit strahlender Höhe wird dem populären
argentinischen Tangosänger Agustín Magaldi (The sentimental voice of
Buenos Aires) alle Ehre erweisen. |
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Peróns Geliebte
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Manuela Wälte
Musik begleitet
Manuela seit ihrem siebten Lebensjahr. Damals erlernte sie Akkordeon.
Ein Jahr später trat sie dem Kinderchor bei und wechselte
mit 14 zum Ten Sing Stäfa. Dabei trat sie regelmässig
als Solistin auf.
Während ihrer Ausbildung in einem "bürgerlichen Beruf", nahm
Manuela HipHop- und Streetdanceunterricht. Nach Abschluss ihrer Lehre begann sie
mit professionellem Gesangsunterricht beim Opernsänger Jeffery Byers,
welchen sie auch heute noch besucht. Weiterbildungen im
Tanzbereich folgten.
Im Dezember 2004 trat sie dem Ensemble des Schweizer Erfolgsmusical "Space
Dream" bei, dem sie auch im dritten und letzten Teil mitwirkte. 2007 spielte Manuela in St. Gallen im Musical "Sister
Act" die Rolle des Showgirls Michelle und der Nonne Mary Ignatius.
Im Le Théâtre Kriens-Luzern wurde Manuela in der Produktion
"Jesus Christ Superstar" 2008 "entdeckt". |
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Solotanz & Ensemble
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Martina Blättler
Luzern
Bereits in der ersten Ballettstunde entfachte
ihre Liebe zum Tanz: Nach Ballett- und jahrelangem
Jazztanzunterricht bekam Martina mit 18 Jahren die Chance, selbst als Tanzlehrerin zu arbeiten.
Nach einer erweiterten Tanzausbildung unterrichtet sie heute
Jazztanz, HipHop, Street- und Musicaldance.
Während eines Auslandaufenthaltes in Costa
Rica vertiefte sie ausserdem ihre Kenntnisse
in Salsa, Merengue und Bachata.
Auch ihre Stimme hat Martina mit privatem
Gesangsunterricht weiterentwickelt und geformt. Nach unzähligen
Tanz-Showauftritten steht sie nun als
Ensemble-Mitglied bei Evita erstmals auf einer
Musical-Bühne und hat die Möglichkeit Tanz und Gesang zu
verbinden. Ausserdem stand sie der Regisseurin bei der
Entwicklung der Latino-Choreografien zur Seite. |
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Solotanz & Ensemble
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Pascal Scheidegger
Luzern
Seit der Primarschule war klar, dass
Musik ein dominanter Bestandteil in Pascals Leben sein wird.
Der Besuch des Klavier- und Klarinettenunterrichts war
ein wöchentlicher Fixpunkt, wie auch das gemeinsame Singen
im Jugendchor. Nach abgeschlossener Maturität vertiefte er
seine musikalischen Kenntnisse in Theorie und Praxis in der
Musik-Rekrutenschule, dem „Spiel“. Heute gibt er die Lust am
Musizieren seinen Schülerinnen und Schüler weiter.
Während sieben Jahren sang Pascal in einer a cappella Gruppe, mit welcher er
unzählige Auftritte bestritt und u.a. den Nachwuchsförderpreis der Stadt Grenchen gewann.
Seit einigen Jahren
arbeitet er an der Tanzschule „Tanz Art“ in Ebikon
als eidg. dipl. Tanzlehrer.
"Evita" ist Pascals Musicaldebut. Er war
ausserdem bei der Entwicklung der Latin-Dance
Choregrafien aktiv mitbeteiligt. |
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Ensemble
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Roland Bauer
Ballwil |
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Ensemble
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Yvonne Bieri
Entlebuch |
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Ensemble
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Marco Cazzetta
Zürich |
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Ensemble
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Guido Friebel
Sursee |
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Ensemble
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Dana Gleichert
Döttingen |
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Ensemble
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Franziska Kaufmann
Dübendorf |
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Ensemble
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Astrid Memmishofer
Zwillikon |
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Ensemble
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Anita Ritt
Neuenkirch |
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Ensemble
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Ursula Ruf
Uerzlikon |
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Ensemble
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Hülya Sezer
Adligenswil |
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Ensemble
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René Vonlaufen
Kriens |
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Ensemble
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Tanja Wälchli
Baar |
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